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Die HeimatBühne See spielt in der Wintersaison 2017/2018 die Komödie »Die kleinen Gauner und die große Politik«. Passend zum Wahljahr geht es auch bei diesem lustigen Stück um diverse Turbulenzen einer Landtagswahl. Weniger die unterschiedlichen Parteien bringen kuriose Geschichten an das Tageslicht, vielmehr sind es die Umstände, wie ein kleiner Bürgermeister quasi über Nacht zum wahlkämpfenden Kandidaten wird. Dazu freuen wir uns auch über ein neues Gesicht: Simon Grünauer feiert seine persönliche Theaterpremiere bei unserer Heimatbühne …

 

In der Wintersaison 2016/2017 spielten wir das populäre Stück  „Die Piefke Saga “  von Felix Mitterer. 25 Jahre nach dem gleichnamigen Fernsehfilm, der in vier Teile ausgestrahlt wurde, wagten wir uns an diese Produktion, die heute eine völlig andere Bedeutung hat. Vieles von den damaligen sarkastischen Sätzen hat sich so entwickelt, andere Dinge spielen kaum mehr eine Rolle, oder besser gesagt, sie sind „vergessen“. Heute lachen die Tiroler und die deutschen Gäste gleichermassen über diese „Komödie“. Mit einem noch nie dagewesenen Erfolg und gewaltigem Feedback spielten wir insgesamt. 17 Vorstellungen von Weihnachten bis Ostern teilweise vor ausverkauftem Haus.

Die Piefke Saga - SpielerInnen

Die Piefke Saga – Erfolgsstück 2016/2017

Die HeimatBühne See wurde im Jahre 1948 während der Nachkriegszeit gegründet. Das erste Stück Die Junggesellensteuer wurde im April 1948 aufgeführt um vor allem ein wenig von den Kriegswirren abzulenken. Als Theaterlokal diente damals der Saal im Gasthof „Zum weißen Lamm“. Nach 5 gespielten Stücken (bis 1956) kam es zu einem “Dornröschenschlaf” [siehe auch Historie].

Neugründung der HeimatBühne See 1989

Im Jahre 1989 wurde die HeimatBühne See wieder neu zum Leben erweckt. Drei Personen prägten besonders den Verein: Adolf Thurner war damals einer der Gründungs-Initiatoren. Nach seinem plötzlichen Unfalltod übernahm die Spielleitung Liesl Schweighofer und gemeinsam mit dem damaligen Obmann Stefan Narr leiteten sie rund 20 Jahre den Verein.

          

 

 

 

Ohne Unterbrechung wurde in den Wintersaisonen ­zwischen Weihnachten und Ostern die verschiedensten Lustspiele sehr erfolgreich aufgeführt [siehe Archiv]. Deshalb hat man diese Tradition auch kontinuierlich beibehalten.

Zum 10-jährigen Jubiläum der Neugründung des Vereines wagte der Verein das tragische Stück “’s’Christeli“ von Falgenair”, ein Theater gegen den Krieg nach einer Novelle von Isidor Müller.

Im Jahre 2010 wurde Emil Zangerl zum Obmann der HeimatBühne See gewählt und Albert Tschallener übernahm die Rolle des Spielleiters.

Zum 25-Jahr-Jubiläum spielte die Heimatbühne-See das Drama »Sebastiani«, das Spielleiter Albert Tschallener als Autor dem Verein zur Verfügung stellte und uraufgeführt wurde.

Der Verein besteht zur Gänze aus einheimischen Laiendarstellern. Gespielt wird grundsätzlich in gut verständlicher Mundart, oder besser gesagt, die Aufführungen eignen sich auch für Gäste. Die Aufführungen finden im Trisanna-Saal-See statt.

Auf den folgenden Seiten erfahren Sie viele Infos über unseren Verein und die aufgeführten Stücke.

Ein herzliches Willkommen von der HeimatBühne See

Emil Zangerl
Obmann mit dem HBS-Team